Escherich ahnt, dass Otto ein Widerständler ist

Escherich (Daniel Brühl, l.) ahnt, dass Otto (Brendan Gleeson) ein Widerständler ist.- Foto © Warner Bros./X-Verleih

"Jeder stirbt für sich allein" mit Daniel Brühl

Buchverfilmung

Kinostart: 17. November 2016

Story:

Berlin 1940, Jablonskistraße 55: Die Hausgemeinschaft bildet einen Querschnitt der Bevölkerung. Als ihr Sohn im Zweiten Weltkrieg fällt, proben die unbescholtenen Eheleute Otto (Brendan Gleeson) und Anna Quangel (Emma Thompson) den Widerstand. Überall in der Stadt legen sie heimlich handgeschriebene Postkarten mit Parolen gegen die Nazis aus. Gestapokommissar Escherich (Daniel Brühl) gerät unter Druck.

Kinotrailer zu "Jeder stirbt für sich allein"

Kritik:

Hans Falladas großem Roman von 1947 (nach einem wahren Fall) kann das Kino kaum gerecht werden. Aber diese Verfilmung – in Görlitz gedreht – ist so trostlos konventionell, dass sie einen über weite Strecken kaltlässt.

Fazit:

Lieber noch mal die Kinoversion mit Hildgeard Knef von 1976 gucken.

Artikel vom 06. November 2016

Autor: Ulrike Schröder